Videoprojekt zu Homophobie und Coming out

Das Medienprojekt Wuppertal möchte mit jungen Lesben und Schwulen eine Kurzfilmreihe zu Homophobie und Coming out produzieren. Laut queer.de werden noch Teilnehmer*innen gesucht:

Interessierte melden sich bei Gina Wenzel oder Andreas Hören vom Medienprojekt Wuppertal unter Tel. (0202) 563 2647 oder per Email an info@medienprojekt-wuppertal.de.

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„… eine unerträgliche Situation“

In Berlin gibt es seit 20 Jahren Ansprechpartner*innen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bei der Polizei, seit kurzem auch bei der Staatsanwaltschaft (siehe unseren Blogbeitrag vom 29.8.2012).

Die taz hat vor kurzem ein Interview mit Ines Karl geführt, die diesen Posten innehat. Interessant und lesenswert, auch wegen der Parallelen und Unterschiede zu Köln.

Der Jahresbericht 2012 ist fertig

2012 wurden 24 Fälle dokumentiert. Diebstahl und Körperverletzung waren die am häufigsten genannten Delikte. Die meisten Opfer waren zwischen 30 und 44 Jahre alt. Das vermutete Alter der Täter*innen lag im Durchschnitt darunter: mehr als zwei Drittel gehörten der Altersgruppe der 17- bis 26-Jährigen an. Alle Opfer waren männlich; bis auf zwei Ausnahmen ebenso die Täter*innen.

Mehr im Jahresbericht 2012 des SÜT Köln.