Das SÜT-Team

Derzeit sind wir zu viert beim SÜT:

Stephan
Ich bin Stephan, Jahrgang 1966, seit Juli 2007 beim SÜT. Beim CTC (Come Together Cup) und im Backstage-Bereich des Kölner CSD und sonntags als Parade-Engel bin ich sogar noch länger unterwegs. Ein Jahr lang habe ich das SÜT fast alleine geschmissen. Jetzt bin ich neben der Beratung hauptsächlich für Anzeigenschaltung und Finanzkram zuständig.

Barbara
Ich bin Barbara, Mediatorin und 53 Jahre alt. Seit 2011 mache ich beim SÜT mit, wo ich mich neben der Beratungstätigkeit um den Blog und unsere Jahresberichte kümmere. Außerdem vertrete ich das SÜT im Kölner Ortsverband des LSVD.

Knut
Ich heisse Knut und bin 46 Jahre alt. Beim Überfalltelefon arbeite ich seit 2002 mit. Ich habe unsere Datenbank entwickelt und bin noch für unsere Statistik zuständig. Mehrere Jahre habe ich unsere jährlichen Antigewaltberichte geschrieben und das SÜT beim LSVD OV Köln vertreten. Seit mein Mann die Baustelle4U betreibt trete ich allerdings etwas kürzer und beschränke mich im Moment auf die reine Beratungstätigkeit.

falk
Ich bin der aktuellste Neuzugang beim SÜT und heiße Falk (28 Jahre). Seit Anfang 2013 berate ich und kümmere mich um die Öffentlichkeitsarbeit. Seit meinem erziehungswissenschaftlichen Studium arbeite ich nach den Prinzipien systemischer Beratung. Neben dem SÜT bin ich als Berufsberater und Bewerbungstrainer tätig und mache ehrenamtlich beim CheckUp-Team der Kölner AIDS-Hilfe mit.

Gewalt in Russland

„Seit dort [Russland] ein Gesetz in Kraft getreten ist, das schon Berichte über Homosexualität unter Strafe stellt, ist die Zahl gewaltsamer Übergriffe drastisch gestiegen.“
Quelle: http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/homophobie-in-russland-gewalt-gegen-homosexuelle-nimmt-drastisch-zu-311d4-51ca-90-1592220.html

Das von Putin unterschriebene Gesetz gegen sogenannte „homosexuelle Propaganda“ führt zu mehr Gewalt gegenüber Nicht-Heterosexuellen. Das haben viele befürchtet und deswegen gegen das Gesetz protestiert. Der Protest reißt nicht ab! Am 31.8. demonstrierten ca. 5 000 Menschen (Berliner Tagesspiegel) in Berlin friedlich gegen das Gesetz. Sie fordern, was unsere Regierung versäumt: Die Abschaffung von diesem Gesetz!

Am 8.9. wurde zu einem weltweiten Kiss-In aufgerufen. Um 15:00 Uhr versammelten sich gleichgeschlechtliche Paare und Freunde vor russischen Botschaften, um sich zu küssen. Da die Regierung unter Putin das Zeigen von Liebe und Zuneigung als Propaganda versteht, muss diese Aktion als eindeutiger Protest gegen das homophobe Gesetz gesehen werden.

Kiss-Ins können zu jeder Zeit wiederholt werden. Postet eure schönsten Kussbilder und fordert von Merkel, Westerwelle & Co, dass sie Putin an die Menschenrechte erinnern!
Wir können etwas tun, um unseren russischen Mitmenschen zu zeigen, dass wir sie nicht alleine lassen!