Amnesty International sucht Kontakte zu Opfern von Hassverbrechen

Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Hass“ setzt sich Amnesty International für die Bekämpfung von Hasskriminalität ein. Die Motive für Hasskriminialität sind z.B. Rassismus, Homophobie oder Behindertenfeindlichkeit. Bereits in den vergangenen Jahren hat die bekannte Menschenrechts-Organisation dokumentiert, dass LGBTI häufig diskriminiert und Opfer von Hasskriminalität werden.

Repräsentant*innen von Amnesty kommen im ersten Halbjahr 2015 nach Deutschland, um ein Forschungsvorhaben zu Hasskriminalität durchzuführen. Ein Bericht zur Situation in Deutschland ist für Mitte 2015 vorgesehen.

Zu diesem Zweck sucht Amnesty nach Kontakten zu Menschen, die Opfer von Hasskriminalität geworden sind. Amnesty garantiert absolute Vertraulichkeit und stellt sicher, dass jegliche Risiken für Opfer von Menschenrechtsverletzungen und Opferberatungsstellen gründlich und im Vorhinein beachtet werden.

Ausführliche Informationen in diesem PDF-Dokument.

Für weitere Fragen zum Forschungsprojekt, ethischen Prinzipien etc. kann man sich an Marco Perolini, marco.perolini@amnesty.org, und Antonia Bieber, antonia.bieber@amnesty.org, wenden.

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