Der Jahresbericht 2015 ist fertig

Der Antigewalt-Bericht des SÜT Köln für das Jahr 2015 ist fertig.

Unter dem Tag AGB2015 gibts hier im Blog noch ein bisschen mehr zu lesen.

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Antigewalt-Berichte des SÜT Köln

Jahresbericht 2014

Der Jahresbericht (Antigewalt-Bericht) des SÜT Köln für das vergangene Jahr ist fertig.

Die häufigsten Gewaltformen 2014 waren Beleidigung/mündliche Bedrohung und leichte Körperverletzung. Gewaltorte waren hauptsächlich der öffentliche Raum, der Arbeitsplatz und das private Umfeld. Zum ersten Mal seit drei Jahren erreichten uns wieder Meldungen von Gewalt in Cruising-Gebieten. Wir wurden überwiegend von schwulen/bisexuellen Männern (18) kontaktiert. 3 lesbische Frauen und eine Mann-zu-Frau-Transgender haben sich 2014 an uns gewandt.

Hier gehts zum Download (400 KB): Antigewaltbericht SÜT Köln 2014

Wir  beantworten gern eure/Ihre Fragen zum Jahresbericht und unserer Arbeit: schickt uns einfach eine Mail (beratung@koeln19228.de) oder ruft montags zwischen 19 und 21 Uhr unter 0221 – 19228 an.

Der Antigewalt-Bericht 2013 ist fertig

Das Jahr 2013 brachte uns einen neuen Mitarbeiter, eine überdurchschnittliche Zahl von Beratungsanfragen im August, immer wieder neue Perspektiven auf das Thema Gewalt im LGBTI-Umfeld und vieles mehr. Unser Jahresbericht bietet einen kleinen Einblick.

Wer mehr wissen will, kann sich gerne bei uns melden.

Der Jahresbericht 2012 ist fertig

2012 wurden 24 Fälle dokumentiert. Diebstahl und Körperverletzung waren die am häufigsten genannten Delikte. Die meisten Opfer waren zwischen 30 und 44 Jahre alt. Das vermutete Alter der Täter*innen lag im Durchschnitt darunter: mehr als zwei Drittel gehörten der Altersgruppe der 17- bis 26-Jährigen an. Alle Opfer waren männlich; bis auf zwei Ausnahmen ebenso die Täter*innen.

Mehr im Jahresbericht 2012 des SÜT Köln.

Antigewalt-Bericht 2011

Das Schwule Überfalltelefon Köln 19228 berät Opfer und Zeugen antischwuler Gewalt, bietet konkrete Hilfe für Opfer antischwuler Gewalt auch über Köln hinaus und dokumentiert – zumindest exemplarisch – das Ausmaß von Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans* (LSBT).

Der extreme personelle Engpass hat sich etwas geweitet, wir konnten 2011 eine engagierte Mitarbeiterin gewinnen.

Mehr im Antigewalt-Bericht 2011.