Out am Arbeitsplatz – oder auch nicht

Immer wieder melden sich Leute beim SÜT, die Probleme am Arbeitsplatz haben, weil sie homosexuell oder transgender sind. Oft wissen die Arbeitgeber*innen nicht, inwieweit sie ihre LGBTI-Beschäftigten vor Gewalt und Diskriminierung schützen müssten. Dazu kommen viele Fälle, die durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (auch Antidiskriminierungsgesetz genannt) nicht abgedeckt werden.

Nun führt das in Köln ansässige  Institut für Diversity- und Antidiskriminierungsforschung wieder eine Studie zum Thema durch. Vor rund 10 Jahren fand die erste Erhebung von „Out im Office?!“ statt. Die Befragung richtete sich damals an lesbische und schwule Beschäftigte. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse von 2007: Out-im-Office_Erg.-Zus.-Fass._DF.pdf

Nun gibt es also eine Neuauflage, und diesmal geht es auch um Bisexuelle und Transgender. Hier der Link zur Befragung:

http://ww2.unipark.de/uc/out-im-office/2017/

Gerne teilen! Je mehr Leute mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse!

Advertisements